Für Pflegeeinrichtungen und Betreuung
Viele Menschen. Individuelle Notfallinfos. Einfacher verwaltet.
Mit zorVaro können Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen des betreuten Wohnens und andere Organisationen persönliche Notfallkarten und SOS-Tags für viele Menschen bereitstellen. Jede Person erhält einen eigenen QR-Code und eine eigene Notfallseite.
Für Pflege, Betreuung und Einrichtungen
Individuelle Notfallinformationen – auch bei größeren Stückzahlen.
Eine Notfallkarte ist persönlich. Die Verwaltung vieler Notfallkarten sollte trotzdem nicht unnötig aufwendig sein. zorVaro verbindet deshalb individuelle QR-Notfallseiten mit Funktionen für größere Bestände.
Persönliche Notfallseite
Jede Karte bzw. jeder SOS-Tag verweist auf eine eigene Notfallseite mit den dafür freigegebenen Informationen.
Massenimport
Vorbereitete Personen- und Stammdaten können gesammelt übernommen werden. Das reduziert die manuelle Einzelanlage.
Daten aktuell halten
Änderungen können später in zorVaro aktualisiert werden. Der bereits ausgegebene QR-Code kann dabei bestehen bleiben.
Karten und SOS-Tags
Je nach Einsatz können Notfallkarten, SOS-Tags oder kombinierte Sets verwendet werden.
Vom Datensatz zur persönlichen Notfallkarte
Auch 100 oder 1.000 Karten bleiben individuelle Karten.
Eine größere Bestellung bedeutet bei zorVaro nicht, dass alle Karten gleich sind. Jede Person kann ihren eigenen QR-Code und ihre eigenen freigegebenen Informationen erhalten.
Damit lassen sich beispielsweise 100, 250, 500 oder 1.000 individuelle Notfallkarten, SOS-Tag-Sets oder Kombinationen für eine Einrichtung vorbereiten.
Der Massenimport hilft dabei, bereits vorhandene Daten strukturiert zu übernehmen, ohne jeden Datensatz vollständig von Hand neu erfassen zu müssen.
Important: Welche Daten übernommen werden und welche davon später über eine Notfallseite sichtbar sein sollen, wird getrennt betrachtet. Nicht jede hinterlegte Information muss öffentlich abrufbar sein.
Bestehende Daten weiterverwenden
Daten nicht doppelt pflegen, wenn sie bereits vorhanden sind.
Pflegeeinrichtungen verwalten viele Informationen bereits in ihren bestehenden Systemen. Für die Ersteinrichtung können geeignete Daten über den zorVaro-Massenimport übernommen werden.
Welche Felder verwendet werden, kann auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt werden. Typische Beispiele können Name und Basisinformationen, interne Zuordnungen, Notfallkontakte, ausgewählte medizinische Hinweise, Allergien und Unverträglichkeiten, Medikamente oder weitere für die jeweilige Notfallseite vorgesehene Angaben sein.
Auf der Notfallseite werden nur die Informationen angezeigt, die dafür vorgesehen und freigegeben wurden.
Anbindung an bestehende Pflegesoftware
Schnittstellen statt dauerhafter Doppelpflege.
Bei größeren Einrichtungen ist ein einmaliger Massenimport nur ein Teil der Lösung. Wenn Personen- und Pflegedaten bereits in einer Pflegesoftware verwaltet werden, kann auch eine technische Anbindung an das bestehende System sinnvoll sein.
zorVaro ist für individuelle Schnittstellen und automatisierte Datenübernahmen ausgelegt. Welche Form der Anbindung möglich ist, hängt von der eingesetzten Pflegesoftware und den dort verfügbaren Schnittstellen oder Exportmöglichkeiten ab.
Denkbar sind beispielsweise regelmäßige Datenimporte oder eine direkte, abgesicherte Schnittstelle zwischen den Systemen.
Eine konkrete Integration wird immer mit der jeweiligen Einrichtung und dem Anbieter der eingesetzten Pflegesoftware abgestimmt.
Damit versprechen wir keine pauschale Kompatibilität mit jedem Pflegesystem, können aber gemeinsam prüfen, welcher Weg technisch sinnvoll ist.
So kann die Einführung ablaufen
Von wenigen Testkarten bis zum größeren Bestand.
Anforderungen abstimmen
Festlegen, für welche Personen Karten oder SOS-Tags benötigt werden und welche Informationen bereitgestellt werden sollen.
Daten übernehmen
Vorhandene Daten können über den Massenimport vorbereitet und übernommen werden.
Notfallseiten erstellen
Für die einzelnen Personen werden persönliche Notfallseiten und zugehörige QR-Codes eingerichtet.
Karten produzieren
Die gewünschten Notfallkarten, SOS-Tags oder Sets werden produziert und gesammelt bereitgestellt.
Informationen aktuell halten
Ändern sich freigegebene Informationen, werden sie im System aktualisiert. Der QR-Code kann bestehen bleiben.
Was sieht jemand nach dem Scannen?
Nur die für diesen Zweck vorgesehenen Informationen.
Ein QR-Code auf einer zorVaro Notfallkarte führt zur persönlichen Notfallseite der betreffenden Person. Dort können beispielsweise Kontaktdaten, medizinische Hinweise oder andere wichtige Informationen bereitgestellt werden.
Welche Angaben tatsächlich angezeigt werden, wird für die jeweilige Nutzung festgelegt. Je nach Konfiguration kann der Zugriff zusätzlich geschützt werden.
Für das Scannen ist keine besondere zorVaro-App erforderlich. Ein geeignetes Smartphone mit QR-Code-Funktion genügt.
Datenschutz bei sensiblen Informationen
Gerade bei Pflege- und Gesundheitsdaten besonders wichtig.
Bei einer Lösung für Pflegeeinrichtungen können besonders schützenswerte personenbezogene Daten verarbeitet werden. Deshalb sollte nicht einfach ein kompletter Datenbestand auf einer QR-Seite abgebildet werden.
zorVaro trennt die Verwaltung der Informationen von ihrer Veröffentlichung auf der jeweiligen Notfallseite. Dadurch kann gezielt festgelegt werden, welche Informationen für den vorgesehenen Zweck tatsächlich benötigt werden.
Bei einer individuellen Anbindung an Pflegesoftware werden außerdem Datenumfang, Übertragungsweg, Berechtigungen und die technisch erforderliche Verarbeitung gemeinsam betrachtet.
Eine öffentliche Notfallseite ersetzt keine vollständige Pflegedokumentation. Sie soll die Informationen bereitstellen, die im vorgesehenen Anwendungsfall schnell erreichbar sein sollen.
Karten, Tags oder kombiniert
Die passende Form für den jeweiligen Einsatz. Sie bestimmen das Design.
Notfallkarte
Die klassische PVC-Karte im Kartenformat kann beispielsweise im Portemonnaie mitgeführt werden.
SOS-Tags
SOS-Tags können zusätzlich an geeigneten Gegenständen oder persönlichen Sachen angebracht werden.
Karte + SOS-Tags
Für manche Einsatzzwecke ist eine Kombination sinnvoll. Auch bei größeren Bestellmengen bleiben die einzelnen QR-Codes individuell zugeordnet.
Für unterschiedliche Einrichtungen geeignet
Nicht jede Einrichtung arbeitet gleich.
zorVaro kann unter anderem für stationäre Pflegeeinrichtungen, betreutes Wohnen, ambulante Dienste, Wohngruppen und andere Betreuungsangebote interessant sein.
Dabei muss nicht sofort eine komplette Einrichtung umgestellt werden. Ein Einstieg kann beispielsweise mit einem Wohnbereich oder einer begrenzten Zahl von Personen erfolgen und später erweitert werden.
Mengen und individuelle Angebote
Von der kleineren Einrichtung bis zum größeren Träger.
Für Einrichtungen und Organisationen sind größere Stückzahlen und Sammelbestellungen möglich. Bei Mengen beispielsweise von 100, 250, 500 oder 1.000 Karten, SOS-Tag-Sets oder Kombinationen erstellen wir ein individuelles Angebot.
Dabei können neben der reinen Produktion auch Anforderungen wie Massenimport, Datenaufbereitung oder eine mögliche Softwareanbindung berücksichtigt werden.
Frequently Asked Questions
Fragen von Einrichtungen
Muss jede Notfallkarte einzeln angelegt werden?
Nein. Für größere Bestände steht ein Massenimport zur Verfügung, mit dem vorbereitete Daten gesammelt übernommen werden können.
Kann eine Einrichtung später Daten ändern?
Ja. Hinterlegte Informationen können aktualisiert werden. Der auf einer bereits vorhandenen Karte aufgedruckte QR-Code muss deshalb nicht automatisch ersetzt werden.
Kann zorVaro Daten aus unserer Pflegesoftware übernehmen?
Das hängt vom eingesetzten System ab. Wenn die Pflegesoftware geeignete Schnittstellen oder Exportmöglichkeiten bereitstellt, können wir eine technische Anbindung beziehungsweise automatisierte Datenübernahme prüfen.
Unterstützt zorVaro bereits jede Pflegesoftware?
Nein. Es gibt keine pauschale Zusage für jedes am Markt vorhandene System. Die konkrete Möglichkeit hängt von der jeweiligen Software und deren technischen Schnittstellen ab.
Müssen alle vorhandenen Pflegedaten auf der Notfallseite erscheinen?
Nein. Die Notfallseite ist keine vollständige Pflegedokumentation. Es sollen nur die für den jeweiligen Zweck vorgesehenen Informationen bereitgestellt werden.
Kann zunächst mit wenigen Personen getestet werden?
Ja. Eine Einrichtung kann zunächst mit einer kleineren Gruppe oder einem einzelnen Bereich beginnen und die Nutzung später erweitern.
Ist zorVaro ein medizinisches Notruf- oder Hausnotrufsystem?
Nein. Die zorVaro Notfallkarte stellt vorher festgelegte Informationen und Kontaktmöglichkeiten bereit. Sie erkennt keinen medizinischen Notfall und ersetzt weder den Notruf noch medizinische Alarmierungs- oder Hausnotrufsysteme.
Notfallinformationen für viele Menschen – individuell und zentral vorbereitet.
Sprechen Sie mit uns über Ihren konkreten Anwendungsfall, Stückzahlen, Massenimport oder eine mögliche Softwareanbindung.